Sie müssen sie auch umsetzen.
Man muss aber gemeinsam mit der Wirtschaft Standards festlegen, die anspruchsvoll und trotzdem realistisch sind, sagte er jetzt in einem Gespräch mit der FAZ.
Zumindest nicht öffentlichkeitswirksam wahrnehmbar.
Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven.Die Frauen, die damals starben, wurden von Produktionsbetrieben hiesiger Textilkonzerne zu Dumpinglöhnen beschäftigt.Ein Satz, der auch von anderen Unternehmen stammen könnte.Durch unsere langen Partnerschaften mit den Fabriken können wir davon ausgehen, dass die Aufträge auch dort produziert werden.Erst wenn diese zufriedenstellend erledigt würden, beginne der eigentliche Auftrag, sagte Andrist der Zeitung.Bis 2018 sollten alle Lieferanten dazu gebracht werden, ihren Angestellten einen fairen, existenzsichernden Lohn zu zahlen sagte.Hier geht es zurück zur Startseite.Fairness ist das neue Zauberwort.Auch für die Näherinnen.Doch Omnibrand macht es so: Bevor auch nur ein Textilstück in den Produktionsprozess geht, werden die Preise fest vereinbart.Bei Begutachtung der Arbeitsabläufe, der Sauberkeit des Betriebes und Nähqualität der Produkte wird schon einiges sichtbar.Zwar betonen auch Unternehmen wie H M, C A und Adidas inzwischen, gutscheine restaurant nordsee dass sie ihr Augenmerk verschärft auf Produktionsverhältnisse in Billiglohnländern richteten und sich für ein faires Lohnniveau einsetzten.Patrick sportscheck ch gutscheincode Andrist, Inhaber der Einkaufsagentur Omnibrand Ltd.Viele Artikel, die in deutschen Modegeschäften gekauft werden können, werden in Billiglohnländern in Asien gefertigt, in denen Menschen unter unwürdigen Bedingungen ausgebeutet und sogar tödlichen Gefahren ausgesetzt sind.In Hongkong, treibt eine Initiative mit voran, die sich die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Fertigungsbetrieben der Kleidungsindustrie zum Ziel gesetzt hat.Sicher sind wir uns aber nur, weil wir Techniker vor Ort haben, sagte Andrist der FAZ.
Fünfmal mehr als der derzeit gängige Mindestlohn.
Wir sprechen mit dem Management und sehen uns die Produktion im Detail.




Das heißt natürlich bei weitem nicht, dass es nicht noch sehr viel zu tun gibt.Als grauenvolles Beispiel ist immer noch die Textilfabrik in Rana Plaza (Bangladesch) in Erinnerung, die im April 2013 einstürzte und mehr als 1000 Näherinnen in den Tod riss.Die schwäbische Firma Omnibrand beschafft für bekannte Textilkonzerne wie Tom Tailor, Esprit, Peek Cloppenburg, Breuninger und den Jeanshersteller Mustang Kleidung in Asien, rückt dabei aber im Gegensatz zu vielen anderen humane Produktionsbedingungen, gerechte Löhne und Arbeiterschutz in den Fokus.Zu einem solchen Unternehmen könnte Omnibrand heranwachsen.H M, Primark, Kik, Zara sie alle verkaufen unzählige Kleidungsstücke und Modeartikel.Schreckensbeispiel Rana Plaza, bedeutet: Mindestlöhne werden eingehalten, Kinderarbeit einen Riegel vorgeschoben.So lautet die Argumentation vieler, die sich auf reines Profitdenken versteift haben.Doch hat sich seitdem an den Strukturen etwas geändert?Laut dem Branchenblatt Textilwirtschaft" wird er auf 260 Euro monatlich beziffert.Mit 85 Millionen Dollar Jahresumsatz ist Omnibrand 2014 zwar hinter seinen Zielen zurückgeblieben.
Auf den meisten Produkten liegt aber ein dunkler Schatten wegen ihrer Herkunft.
Kritiker halten den Asia Floor Wage für ein politisches Instrument das der Wirtschaft schade.




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